Adrenalinkick trotz Lockdown: 6 Situationen, die wieder Spannung in dein Leben bringen

Mann hängt an Felsen

Machen wir uns nichts vor: Der Lockdown hat wohl bei uns allen ziemlich reingehauen. Wir vegetieren vor uns hin, existieren mehr, als dass wir wirklich leben oder etwas erleben. Jeder Tag ist irgendwie gleich. Wir stehen auf, arbeiten oder studieren im Home-Office und gehen irgendwann wieder ins Bett.

Wir haben aufgehört, uns selbst wirklich zu spüren. Zeit, wieder damit anzufangen. Es folgt eine Liste mit Situationen, die dir garantiert einen Adrenalinkick verschaffen werden – und das trotz Lockdown.

1. Hoch hinaus

Fallschirmsprünge und Bungee-Jumps können wir gerade leider nicht machen. Aber um dein Herz wortwörtlich höher schlagen zu lassen, benötigst du nicht zwingend einen Fallschirm oder ein Bungee-Seil. Zum Klippenspringen oder auch fürs Freeclimbing brauchst du nichts und niemanden, außer etwas Mut. Vielleicht reicht es dir auch schon aus, einen Fluss zu überqueren, indem du über einen umgekippten Baum kletterst. Gönn dir so viel Höhe, wie du brauchst, um dich lebendig zu fühlen.  

2. Need for Speed

Nein, ich meine nicht das Game. Aber es trifft den Kern der Sache ziemlich gut: Neben der Höhe ist Geschwindigkeit wohl der Faktor, der uns den größten Adrenalinkick verschafft. Ob wir in diesem Winter noch einmal rodeln gehen können, ist fraglich. Aber es gibt auch so viele andere Möglichkeiten, um so richtig Gas zu geben: mit dem Moped über die Landstraßen brettern, mit dem Downhill Bike steil bergab fahren oder nur mal wieder eine Runde mit dem Skateboard drehen.

3. Stürz dich ins Ungewisse

Wenn das letzte Jahr uns eines gelehrt hat, dann wohl, dass wir sowieso nicht alles kontrollieren können, egal wie sorgfältig wir planen. Warum sich also überhaupt den Kopf darüber zerbrechen, wie irgendwas irgendwann einmal werden könnte? Also, stürz dich ins Abenteuer. Brich das Studium ab, auf das du keine Lust hast. Beginne etwas Neues. Nimm den Job an, den du doch eigentlich so gern machen willst. Bewirb dich für ein Auslandssemester. Kündige die Wohnung, in der du dich nie so richtig wohlgefühlt hast, ohne bereits zu wissen, wo du als nächstes landen wirst. Es fühlt sich gruselig an – aber irgendwie auch ziemlich aufregend und befreiend.

Ein Freigeist in Freiheit. Ich bin verliebt in den Sommer und schöne Worte. Wenn ich nicht gerade schreibe, sitze ich wahrscheinlich mit einem Roman irgendwo am Wasser. Oder auf alten Zeitungen, um jede Menge Farbe auf unbeschriebene Blätter zu klatschen. Aber am allerliebsten lebe ich: la vida loca!