Penis-Kirche und Traumstrände: Diese Orte kannst du per Google Earth entdecken

Handy mit geöffneter Maps-App

Reisen zu exotischen Locations stehen in Zeiten von Corona nicht auf dem Programm, denn von fernen Ländern sieht man höchstens die (fragwürdigen) Fotos von Influencer*innen auf Instagram. Trotzdem kannst du auch im Lockdown zum Touristen werden und auf digitale Art und Weise zu traumhaften Stränden und seltsamen Penis-Kirchen reisen. Aber Achtung: Das Fernweh könnte noch verstärkt werden!

Whitehaven Beach

Dieser Strand liegt auf der Whitsunday Island in Australien. Hotels sind weit und breit keine in Sicht, da es sich um ein Naturschutzgebiet handelt. Unter normalen Umständen zieht es tausende Touristen zum Whitehaven Beach, jetzt dürfte sich die Zahl allerdings deutlich verringert haben. Wirft man das kleine gelbe Männchen ins Geschehen und startet die „Street View“, fühlt es sich fast so an, als wäre man wirklich dort. Und wer sich schon in Australien befindet, kann einen kurzen Abstecher zum „Great Barrier Reef“ machen, um dort abzutauchen.

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Bildquelle: Screenshot Google Earth

Salvation Mountain

28 Jahre lang arbeitete Leonard Knight an dem pastellfarbenen Hügel, der als Salvation Mountain bekannt ist. Die Intention dahinter: „Gottes Botschaft“ zu verkünden. Nicht ganz so freudig: Der Berg soll durch die viele verwendete Farbe toxisch sein, zudem haben schwierige Umweltverhältnisse ihre Spuren hinterlassen. Vielleicht sind dies Gründe dafür, auch ohne Corona darauf zu verzichten, auf dem Berg herumzuklettern und das Kunstwerk lieber online zu besichtigen.

Tipp: Hier bietet sich die Street-View besonders an!

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Bildquelle: Screenshot Google Earth