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Architektur: Verlassene Häuser zu neuem Leben erweckt

Erfrischend, leuchtend und kreativ: Die Bilder von Fotograf Daniel Kessel strotzen nur so vor Leben – auch wenn seine Motive eigentlich längst verlassen sind.

Daniel Kessel war schon immer von Bildern und Fotos fasziniert. Als kleiner Junge blätterte er oft und gerne durch die Familienalben, doch als seine Mutter ihre erste Digitalkamera kaufte, war es um ihn geschehen: Er verliebte sich in die Fotografie. Stundenlang streifte er durch die Gegend und knipste jeden Tag mehr Fotos. Für einige Zeit ließ er die Kunst ruhen, vor zwei Jahren entdeckte er seine Leidenschaft wieder – mit dem Ziel sie nie wieder aufzugeben.

 

Bilder als universelle Sprache

 

Er sieht die Kamera als ein Instrument, das uns die Möglichkeit gibt, die Zeit einzufrieren, Momente festzuhalten und sie immer wieder zu erleben sowie sie mit anderen zu teilen, sagt Daniel Kessel. „Ohne Fotos würden wir viele wertvolle Erinnerungen verlieren“, fährt der Fotograf fort. Inspirieren lässt er sich einfach durch das Leben. „Fotos sind wie eine universelle Sprache, ein Medium, durch das wir unsere einzigartige Weltanschauung erfassen und mit anderen Menschen teilen. Worte sind wunderbar für das Teilen unserer Gedanken, Ideen und Wahrnehmung der Welt, aber Bilder sind ihre eigene Sprache“, philosophiert Daniel Kessel.

 

Alt, aber lebendig

 

Die Idee für seine originellen Haus-Aufnahmen ist eigentlich ganz simpel: Daniel Kessel wollte den freistehenden und verlassenen Hütten neues Leben einhauchen und sie ganz besonders in Szene setzen. Er wollte ihre verborgenen Geschichten in neuem Licht erscheinen lassen. Durch die unterhaltsame, kreative und energetische Art und Weise seiner Fotografie, ist ihm das durchaus gelungen und er lässt uns über die Jahre nachdenken, als diese Häuschen noch voller Leben und Liebe gefüllt waren.

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