Risiko für Leib und Leben – die 9 verrücktesten Extremsportarten

Mann auf Slackline über dem Abgrund

Höher, schneller, weiter. Das sind die sportlichen Grundsätze der Leichtathletik, die uns bekannt und verständlich sind. Wenn wir ehrgeizig sind, stecken wir uns Ziele, die wir erreichen wollen, möchten jeden Tag ein wenig besser werden, in dem was wir tun. Seien das Freiwürfe im Basketball, die Zeit beim 100 Meter Sprint oder das Gewicht bei den Squats im Fitnessstudio (oder in der Pandemie die Anzahl der Wasserflaschen bei den Squats im Wohnzimmer).

Manchen reichen diese Herausforderungen jedoch nicht. Sie brauchen Adrenalin, und dafür bewegen sie sich sehr viel höher, schneller und oftmals ganz anders, als wir das aus unserem alltäglichen Sport so gewohnt sind. Wir stellen euch die riskantesten und absurdesten Extremsportarten vor, die die Adrenalinsucht hervorgebracht hat. Also setzt euch gemütlich auf die sichere Couch und grübelt darüber, warum Menschen sich freiwillig in so große Gefahren begeben.

1. Speedflying

Beim Speedflying handelt es sich um eine gefährlichere und schnellere Form des Gleitschirmfliegens. Der Gleitschirm ist kleiner, weshalb er bis zu 120 km/h schnell werden kann. Das Ganze findet nah am Boden statt, der*die Pilot*in muss die Fluglinie dem Gelände anpassen. Allein Videos davon zu sehen, macht mich nervös und ich hebe meine Beine an, obwohl diese sicher in eine Kuscheldecke eingepackt sind.

Immer unterwegs. Momentan wahrscheinlich in den französischen Alpen. Leicht zu begeistern. Ganz besonders für Sport, vegane Leckereien, gute Romane, Yoga und Fremdsprachen.