Warum Homeoffice Fluch und Segen zugleich ist

Frau sitzt mit Laptop auf Bett. Bild: Pexels

Homeoffice – für die einen ein bitterer Fluch, für die anderen ein dankbarer Segen. Fest steht: Durch die weltweite Pandemie mussten wir da vermutlich alle einmal durch. Wir haben für euch die Vor- und Nachteile des Homeoffice zusammengestellt. 

Die Vorteile:

1. Oben Hui, unten Pfui

Sind wir mal ehrlich: Während oben die elegante Bluse und der Bordeaux-rote Lippenstift für ein edles Auftreten bei dem Online-Meeting sorgt, hängt unten die Jogginghose auf halb acht. Das klassische Homeoffice-Phänomen – man macht nur das hübsch, was man durch die Laptopkamera erkennt. Genauso natürlich auch die Wohnung im Hintergrund: Nur die drei Quadratmeter, die zu erkennen sind, sind ordentlich hergerichtet. Der Rest sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. 

2. 8:25 Uhr der Wecker, 08:30 Uhr am Schreibtisch

Normalerweise müssen wir morgens die Hinfahrt zur Arbeit, das Anziehen und das Frischmachen mit in unsere Morgenroutine einkalkulieren. Da das beim Homeoffice alles wegfällt, kann es vorkommen, dass der Wecker glatt fünf Minuten vor Schichtbeginn klingelt. Jede Minute Schlaf wird genussvoll ausgekostet – schließlich steht der Schreibtisch ja direkt nebenan.

3. Weniger Ablenkung durch den nervigen Kollegen

Ach ja, wir kennen ihn alle, den einen nervigen Kollegen, der immer herumalbert und in die Konzentrationsphase grätscht. Der Vorteil beim Homeoffice: Es gibt ihn nicht! Seelenruhig kann man seine Mails beantworten und Telefonate führen, ohne jeglicher Störung der Kollegen und Kolleginnen. We like!

Leidenschaftliche FC-Köln-Anhängerin. Geht gerne ins Stadion und feuert die Mannschaft an. Schreibt, kocht und backt gerne. Immer für ein kühles Bier in der Sonne zu haben. Studiert irgendwas mit Medien und taucht irgendwo zwischen Feminismus, Politik, Party und Uni auf.