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Tage, Wochen, Monate: Drei Fragen zur Krankmeldung in der Uni

Wer krank ist, hat daheim zu bleiben. In der Uni gibt es aber ein paar Dinge, die du bei der Krankmeldung beachten musst.

Es ist Herbst, es ist kalt (ein bisschen zumindest), und alle möglichen Viren sind mitsamt Begleiter wieder unterwegs. Das heißt, jedermann und jederfrau ist krank, und wer es noch nicht ist, kann es noch werden. Grund genug, bei einer Tasse Tee daheim zu bleiben. Vor allem bei Studenten ist die Verlockung groß, bei einer Erkältung einfach mal in den wohligen Umarmungen der eigenen Decke zu verharren. Aber es gibt auch Dinge, die du als Student/in beachten musst, um nicht gleich aus fünf verschiedenen Kursen oder gar dem Studium zu fliegen. Ein kleiner Überblick.

 

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    Drei Tage: Was mache ich, wenn ich krank bin?

    Wenn du weißt, dass du Grippe hast, solltest du dich so schnell wie möglich zum Arzt quälen und dir eine Krankschreibung holen. Bei normalen Lehrveranstaltungen mit Anwesenheitspflicht reicht es meistens, wenn du diese einscannst und deinen Profs per E-Mail schickst.

    Bonusinformation für Studenten, die nebenbei arbeiten: Krankmelden musst du dich auf jeden Fall persönlich und am besten per Telefon. Es reicht also nicht, irgendeiner netten Kollegin per WhatsApp Bescheid zu sagen, dass du krank bist. Normalerweise ist es zwar okay, wenn du 3 Tage später ein Attest nachreichst, aber Arbeitgeber können auf Grundlage des Entgeltfortzahlungsgesetzes auch schon früher eines verlangen – das ist komplett ihnen überlassen. Also: sofort zum Doktor – better safe than sorry.

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