Bye bye, Prokrastination: 7 Tipps gegen das ewige Aufschieben

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    Manage deine Gefühle, nicht nur deine Zeit!

    Ihr denkt, ihr müsst darauf warten, in der richtigen Stimmung zu sein, um die Aufgabe zu lösen? Das ist ein Trugschluss. Am Anfang heißt es dann noch „Ich mach das später.“ und später wird daraus ein „Boah, ich bin so unproduktiv.“, darauf folgt ein „Vielleicht sollte ich darüber nachdenken, die Aufgabe anzugehen“ bis zu einem „Aber ich bin in der falschen Stimmung, um das richtig zu machen.“ und wieder das anfängliche „So, also mache ich es später.“ – ein Teufelskreis. Dass ihr die Dinge aufschiebt, hat also mit euren Gefühlen zu tun, z.B. mit dem Gefühl zu Scheitern, andere zu enttäuschen. Statt euch Ablenkung zu suchen, solltet ihr euch diesen Gefühlen stellen, sie regulieren, euch fragen, wie ihr die störenden los werdet oder sogar tolerieren könnt, denn wenn ihr das schafft, neigt ihr auch weniger dazu, Arbeit aufzuschieben.

Nach zwei halbherzigen Semestern an der Uni war ich durch mit dem Thema Sozialwissenschaften. Die gute alte „Selbstfindung“ musste auch von mir in Angriff genommen werden. Vier Monate Arbeitsleben pur in Österreich und nochmal vier Monate Reisen in Südostasien später, fand ich meine tiefe Liebe für das Schreiben. Und sonst so? Ich bin auch noch unfassbar gut darin, teure Dinge zu verlieren, gerate oft unnötigerweise in Zeitnot und bin ein Profi im Analysieren. Wenn ich euch nicht gerade mit meinen Artikeln beglücke, bin ich in den Bergen, fange neue Perspektiven ein, reise durch die Welt oder verhelfe anderen Menschen zu ihren Reisen in ferne Länder. Oder aber ich tänzle mit einem verdammt guten Glas Rotwein durch die Küche, den Duft eines weltklasse Risottos in der Nase. Alles, bloß keine Monotonie. Und sonst so? Ich bin auch noch unfassbar gut darin, teure Dinge zu verlieren, gerate oft unnötigerweise in Zeitnot und bin ein Profi im Analysieren. Wenn ich euch nicht gerade mit meinen Artikeln beglücke, bin ich mit dem Snowboard auf der Piste, im Zug, beim Kochen zuhause oder in einem fernen Land. Alles, bloß keine Monotonie.