Kindheitstraum Drohnenpilot – Das sind die 5 dopesten Berufe 2018

Trend Berufe 2018 Job Gehalt Karriere

Als Kind schonmal von Drohnen geträumt? Dass daraus mal ein Beruf erwachsen könnte, hätten wir uns vor ein paar Jahren kaum ausmalen können. Und wenn wir uns so die Bezahlungen anschauen: Not bad! Es lohnt sich, Interesse an dem neusten Shit zu haben. Wenn ihr dann auch noch tiefer in die Materie eindringen könnt, habt ihr wohl gewonnen.

Das Vergleichsportal GEHALT.de, Deutschlands größte Gehaltsdatenbank, hat nun nämlich eine Liste mit den fünf Trendberufen 2018 herausgebracht. Vor allem für euch Technik-Junkies sieht es goldig aus, denn im Zuge voranschreitender Digitalisierung und immer neuer Technologien, eröffnet sich ihnen ein breites Arbeitsspektrum. Ob ganz neue Berufsfelder, oder traditionelle Berufe, die vom Geist der Zeit mitgezogen werden – alles scheint möglich. Seht selbst!

 


  • !

    Der Drohnen-Pilot

    An alle Maschinenbau-Studenten: Eure harte Arbeit wird sich auszahlen, denn der Maschinenbauingenieur der Zukunft heißt: Drohnen-Pilot! Ihr werdet die Verantwortung für die Planung und Koordinierung des Flugbetriebs übernehmen, aber auch in der Drohnenliefertechnologie wird es Perspektiven für Arbeitnehmer geben. Wenn es also in ein paar Jahren von den kleinen Flugobjekten im Himmel nur so wimmelt, stützen sich die Bürger auf euer Know-How! Ach übrigens: Das durchschnittliche Jahresgehalt liegt bei satten 67.700€!

Auch nice: 8 Gründe, warum wir uns nicht nur über die Karriere definieren sollten

Nach zwei halbherzigen Semestern an der Uni war ich durch mit dem Thema Sozialwissenschaften. Die gute alte „Selbstfindung“ musste auch von mir in Angriff genommen werden. Vier Monate Arbeitsleben pur in Österreich und nochmal vier Monate Reisen in Südostasien später, fand ich meine tiefe Liebe für das Schreiben. Und sonst so? Ich bin auch noch unfassbar gut darin, teure Dinge zu verlieren, gerate oft unnötigerweise in Zeitnot und bin ein Profi im Analysieren. Wenn ich euch nicht gerade mit meinen Artikeln beglücke, bin ich in den Bergen, fange neue Perspektiven ein, reise durch die Welt oder verhelfe anderen Menschen zu ihren Reisen in ferne Länder. Oder aber ich tänzle mit einem verdammt guten Glas Rotwein durch die Küche, den Duft eines weltklasse Risottos in der Nase. Alles, bloß keine Monotonie.