6 Fakten zum Sonnenschutz

Frau cremt sich mit Sonnencreme ein

3. Nachcremen verlängert nicht die geschützte Sonnenzeit

Anders als viele denken, verlängert Nachcremen den Schutz in der Sonne nicht. Bei der Rechnung des vorigen Beispiels kann man also nicht nach vier Stunden durch weiteres Auftragen von Sonnenschutz weitere fünf unbedenkliche Stunden in der Sonne gewinnen. Trotzdem ist Nachcremen wichtig, um den Sonnenschutz aufrechtzuerhalten, denn durch Baden oder Schwitzen gehen immer Teile des Schutzes verloren.

4. Nicht nur bei direkter Sonne eincremen

Es ist zwar ein wunderschön warmer Tag, aber am Himmel sind jede Menge Wolken zu sehen. Kann man die Sonnenmilch jetzt ruhigen Gewissens weglassen? Bitte nicht! Das langwellige UVA-Licht der Sonne ist auch im Schatten oder bei Bewölkung noch sehr intensiv, kann somit weiterhin gefährlich sein und auch zu Sonnenallergien führen. Und wie sieht es während des Badens im Wasser aus? Durch die Abkühlung vergisst man schnell die Sonnenbrandgefahr. Da die Wasseroberfläche UV-Strahlen reflektiert, bekommen die Körperteile außerhalb des Wassers eine zusätzliche Ladung Sonne ab. Auch unter Wasser erreicht das Sonnenlicht noch unsere Haut – UVA-Strahlung sogar bis zu einer Wassertiefe von 100 Metern. Beim Schwimmen und Baden sollte man also lieber auf wasserfeste Sonnenschutzprodukte setzen.