Traumphasen: Augenrollen und Erregung

Die REM-Phasen während des Schlafs lassen uns träumen und unseren Alltag verarbeiten. Wir liegen brav in unserem Bett, während in unserem Kopf Chaos herrscht. Was passiert, wenn wir nicht genug schlafen? Und träumt jeder Mensch? Wir erklären.

Die fantastische Traumwelt bietet feuchtfröhliche Unterhaltung oder Actionszenen, in denen man vor bösen Geistern flüchten muss. Viele Menschen behaupten trist, dass sie nicht träumen könnten, wieder andere berichten jeden Morgen von ihren Traumeskapaden. Tatsächlich träumt jeder Mensch. Damit wir uns an unsere Träume erinnern können, müssen wir aber in einer bestimmten Phase des Schlafes geweckt werden.  

Die REM-Phase ist die Zeit im Schlaf, in der wir Menschen träumen sollen. REM steht für „Rapid Eye Movement“. Unsere Augen bewegen sich schnell hin und her, während unsere Lider geschlossen bleiben. Dabei schlägt unser Herz schneller, die Atemfrequenz und unser Blutdruck steigen an. Diese Phase, auch Traumphase genannt, soll sich alle anderthalb Stunden wiederholen.  Hier seht ihr, wie sich die Augen im Schlaf bewegen, und das ist tatsächlich bei jedem Menschen so:

Als Kölnerin liebe ich jedes bunte, tratschige oder politische Thema. Daneben findet man mich auf der Yogamatte oder in der nächsten Eckkneipe, immer im Gespräch mit anderen Menschen.