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Die Schule, die Strafe und Twitter: Die beste Erziehungsmethode für einen Teenager

Dieser Vater aus Texas beweist: Manchmal sind eben ganz besondere Erziehungsmaßnahmen nötig, um aufmüpfige Halbstarke zu bändigen.

Wir erinnern uns zu gut daran: In unserer Schulzeit haben wir doch alle schon mal für Ärger im Unterricht gesorgt und dem Lehrer den Schweiß auf die Stirn getrieben. Aber dieser 17-Jährige aus Texas hat es damit wohl ein bisschen übertrieben: die Strafe, die seine Eltern sich für ihren Sohn Bradley ausgedacht haben, ist perfide und wirksam zugleich.

 

Der Papa wird zum Schulbegleiter

 

Als sein Physik-Lehrer zum wiederholten Mal Kontakt mit seinen Eltern aufnahm, um sich bei ihnen über das Verhalten im Unterricht zu beschweren, beschloß sein Vater kurzer Hand ihn in die Schule zu begleiten – jedoch ohne seinen Sohn einzuweihen. „Ich saß neben seinem Stuhl, als er ins Klassenzimmer kam. Erst hat er mich nicht gesehen. Dann war er geschockt“, erzählte sein Vater der Plattform Buzzfeed. Die Mitschüler scheinen sich aber laut seines Dads blendend über einen beschämten Bradley amüsiert zu haben: “Ich glaube sie hatten eine gute Zeit. Vor allem weil sie wussten, wie peinlich ihm das Ganze war.”

 

Die ganze Welt weiß Bescheid

 

Als ob die unangenehme Überraschung aber nicht genug wäre, machte sein Dad auch noch ein Selfie von der Situation. Das blieb natürlich nicht lange unter Verschluss, denn Bradleys Schwester veröffentlichte das Foto mit dem Kommentar “Mein Dad hat meinen Bruder gewarnt. Wenn er noch einen Anruf von seinem Lehrer bekäme, würde er ihn in die Schule begleiten… er bekam noch einen Anruf!” sofort auf Twitter. Der Post wurde bis jetzt mehr als 1800 mal geteilt und fast 4000 Mal favorisiert. Ob der Teenager aus der Erziehungsmethode allerdings eine wirkliche Lehre gezogen hat, bezweifelt sein Vater: „Er liebt Aufmerksamkeit. Und weil er nun überall diese Aufmerksamkeit bekommt, ist er ziemlich glücklich.“ Lustig finden wir und das Internet die Story trotzdem!

 

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