Workation: Arbeiten im Urlaubsflair

Eine Frau sitzt am Pool und arbeitet an ihrem Laptop. Bild: Pexels

Das Homeoffice hat die Chance, zu einem Trend für die Zukunft zu werden. Aber wenn wir schon nicht an unser Büro gebunden sind, wieso sich dann auf das eigene Zuhause beschränken?

Der Trend, bei dem Arbeit („work“) und Urlaub („vacation“) miteinander verbunden werden, nennt sich „Workation“ und könnte für diejenigen unter euch interessant werden, die nicht an einen festen Arbeitsplatz gebunden sind. Diese Gruppe ist größer als man denkt, schließlich arbeiten aktuell laut einer Bitkom-Studie 45 Prozent aller Berufstätigen teilweise oder ausschließlich im Homeoffice. Wenn das Büro als Arbeitsplatz wegfallen kann, dann sind der Flexibilität eigentlich keine Grenzen gesetzt – Ruhe und schnelle Internetverbindung vorausgesetzt. Wieso solltest du also nicht gleich dort arbeiten, wo du im Anschluss ohnehin deinen Urlaub machen würdest?

Auch eine Option für Familien

Von der Dezentralisierung des Arbeitsplatzes profitieren nicht nur Alleinstehende oder kinderlose Paare: Mit der passenden Unterkunft und der richtigen Planung kann die Workation auch für Familien mit Kindern funktionieren. Dafür eignen sich besonders die Ferien, da in diesem Zeitraum Schule und Co. sowieso nicht stattfinden. Einer Statistik von Croatia Luxury Rent zufolge kommen mehr als ein Drittel der Workation-Familien mit dem Ziel Kroatien aus Deutschland:

Großer Anime-Fan und leidenschaftlicher Gamer mit einem Faible fürs Schreiben und das Lernen von Sprachen - gerne auch mal ausgefallenere wie Elbisch oder im Moment Mandarin. Zudem ein überzeugter Hemdenträger, exzessiver Nutzer der Farbe Schwarz (Dark Mode ist PFLICHT) und Katzenliebhaber.