Y: The Last Man – Eine Gesellschaft ohne Männer

Was passiert, wenn alle Männer auf der gesamten Welt einen unschönen, plötzlichen Tod sterben? Alle, bis auf einen – Y: The Last Man erzählt die Geschichte einer von Verlust geprägten Gesellschaft und eines Mannes, der über Nacht zum gefragtesten Individuum der Welt wird.

Seine Karriere als Zauberer will nicht so richtig Fahrt aufnehmen (aufgeben will er sie dennoch nicht), er ist die meiste Zeit knapp bei Kasse und sein bester Freund ist ein Kapuzineraffe: Yorick ist wohl das genaue Gegenteil von dem, was die Gesellschaft von einem Mann erwartet – er ist von der finanziellen Hilfe seiner Schwester abhängig und seine Leidenschaft für Zauberei mögen manche für kindisch und seine Fixierung auf seinen Traum für selbstsüchtig halten.

Das alles ändert sich, als innerhalb eines Tages alle Lebewesen mit einem Y-Chromosom verenden: Ein welterschütterndes Ereignis, welches er als einziger Mann im biologischen Sinne überlebt. Damit wird er über Nacht vom Ausgestoßenen zum letzten Hoffnungsschimmer für die Menschheit und zum Schlüssel, um die Männer zurückzubringen.

Großer Anime-Fan und leidenschaftlicher Gamer mit einem Faible fürs Schreiben und das Lernen von Sprachen - gerne auch mal ausgefallenere wie Elbisch oder im Moment Mandarin. Zudem ein überzeugter Hemdenträger, exzessiver Nutzer der Farbe Schwarz (Dark Mode ist PFLICHT) und Katzenliebhaber.