Farid Bang sagt TV-Format „Adam sucht Eva“ wegen seines zu großen Penis ab

Farid Bang

Sich im Adamskostüm im deutschen Fernsehen präsentieren und dabei hoffen die große Lieben zu finden? Nunja, ob es bei der RTL Dating-Show „Adam sucht Eva“ wirklich NUR um die Suche nach dem Liebesglück geht, bleibt fraglich. Komplett nackt, ohne auch nur ein Blatt vor den intimsten Parts des menschlichen Körpers, präsentieren sich paarungswillige Singles der rund 2,9 Millionen großen „Adam und Eva“-Zuschauerschaft. Gedreht wird das große Kuriosum auf einer traumhaften Südsee-Insel, irgendwo am Meer, abseits jeglicher Zivilisation. Eine filmreife Inszenierung mit Sprung von einem Floß stellt den Beginn des unverblümten Abenteuers für jeden dar, der sich dort zum Obst machen möchte. Aber nicht nur Normalos wollen sich durch dieses Format einen klitzekleinen Namen in der TV-Landschaft machen. Im Promi-Spezial der Sendung dürfen sich X- bis Z-Promis über einen neuen, aber doch eher fragwürdigen Ruf durch ihre Teilnahme freuen. Yippie, mehr Trash für uns!

 

Nackte Tatsachen

 

Bereits teilgenommen haben unter anderem schon ehemalige Dschungel-Könige, Playboy-Models und die allseits bekannten „Ex-Freundinnen von ‚bitte hier random Name einfügen'“. Nun ist den Produzenten aber ein wahres Highlight für ihre Kuppel-Show durch die Lappen gegangen: Gangster-Rapper Farid Bang. Er wurde angefragt, lehnte jedoch ab.

Die Begründung, die er per Facebook-Post liefert, scheint nicht unbedingt zufriedenstellend: Sein Penis sei zu groß. Die meisten Zuschauer(innen) würde diese Tatsache sicherlich nicht stören, denn aus welchen Grund zieht man sich sonst so eine Serie rein? Sicher nicht wegen der schönen Landschaft und der tollen Charaktere. Farid Bang bestärkt sein Statement aber damit, dass er der Meinung ist, wer sein großes Gemächt im Fernsehen sieht, könnte neidisch werden. Männer würden Komplexe bekommen und die Scheidungsrate würde erheblich steigen. Aha. Wenn sein Pipimann denn auch so groß wie sein Ego ist, könnte das durchaus Sinn machen, jedoch bezweifle ich das stark.

Egal, ob es wirklich mit der Größe seines Geschlechtsteiles zusammenhängt oder er einfach keine Lust auf diesen Scheiß hat, ich würde sagen, dass Farid Bang mit dieser Absage alles richtig gemacht hat!

Praktikantin: Ein Jahr tingel ich jetzt schon durch die verschiedensten Redaktionen Süddeutschlands. Nun, bei ZEITjUNG angekommen, weiß ich, was ich will: schreiben, kreativ sein und vorallem Spaß bei der Arbeit haben – und das geht hier ziemlich gut! Auf meiner To Do-Liste steht – neben Weltenbummlerin werden eine Katzenpension eröffnen und dabei so viel Schokoeis wie nur möglich in mich zu stopfen – tatsächlich auch noch studieren und „was Richtiges“ werden. Also, irgendwann.