Fertighaus aus Holz – Aus Liebe zur Umwelt

Ein Fertighaus aus Holz

Dieser Text ist eine Zusammenarbeit mit Fingerhaus.de

Längst hat der nachhaltige Rohstoff Holz auch beim Fertighaus an Aufmerksamkeit gewonnen. Grund genug, sich die Vor- und Nachteile dieser Häuser genauer anzusehen.

Grundstrukturen und Bauweisen der Holz-Fertighäuser

Zu den bekanntesten Häusern aus Holz gehört das Blockhaus mit Vierkant- oder Rundbohlen, auch bekannt als Schwedenhaus. Als kanadisches Holzhaus mit Rundbalken oder ein typisches Blockhaus als Wohnblockhaus sind nur zwei der Möglichkeiten, ein Haus aus Holz zu bauen.

Bei diesem Typ zeigt sich einer der Vorzüge, ein Fertighaus aus Holz zu bauen: Holz ist extrem belastbar und von sehr hoher Qualität. Bei der sogenannten Skelettbauweise, ähnlich dem Fachwerkbau, dienen senkrechte und horizontale Konstrukte zur Stabilität. Sie gewährleistet Freiheit bei der Raumgestaltung und beim Setzen der Wände. Das Blockhaus ähnelt einem Haus im Holzrahmenbau, das sich in der Verschallungstechnik und seiner für Fertighäuser typischen Tafelbauweise abhebt.

Vorteile von einem Fertighaus aus Holz

Zu den größten Vorteilen zählt das Gewicht von einem Fertighaus aus Holz, was sich auf die Tragfähigkeit von Fundamenten, Böden und Betonplatten auswirkt. Das Haus ist rasch aufzubauen und erfordert keine Trockenphase von mehreren Monaten, wie bei einem gemauerten Steinhaus. Die Wände sind dünner und zeichnen sich eine hervorragende Isolierung aus. Damit sind die Energiekosten in einem Fertighaus aus Holz kostengünstiger als in herkömmlichen Fertighäusern.

Das gesunde Raumklima ist das wahre Plus von den zunehmend beliebteren Fertighäusern aus Holz. Basierend auf einer natürlichen Atmungsaktivität laden diese Häuser zum nachhaltigen Wohnen ein und sind leichter zu bearbeiten als ein Steinhaus.

Umweltschonendes Bauen liegt im Trend

Die Entscheidung, ein Fertighaus aus Holz zu bauen, beruht bei vielen Bauherren nicht allein auf der Tatsache, dass der Energieverbrauch geringer ist. Natürlich ist ein gesundes Raumklima für Familien mit Kleinkindern oder Allergikern, aber auch für ältere Personen wohltuend.

Ein weiterer Punkt, der für umweltbewusste Bundesbürger mitspielt, ist die Langlebigkeit des Materials. Holz ist ein beständig nachwachsender Rohstoff. Studien haben gezeigt, dass ein Kubikmeter verbautes Holz eine Tonne CO² bindet. Im Sommer ist es angenehm kühl, im Winter entweicht keinerlei wichtige Wärmeenergie. Vor allem gibt es keine kalten Wände. Der Charme von einem Holzhaus ist unübertrefflich. Man fühlt sich deutlich wohler und behaglicher, auch ohne Kaminfeuer ist das Ambiente in einem Fertighaus aus Holz sehr einladend.
Besseres Wohnklima durch Holzwände

Das hervorragende Raumklima wird durch den Baustoff Holz ermöglicht. Da Holz in der Lage ist, Wasser aufzunehmen und wieder abzugeben, wenn die Luftfeuchtigkeit zu gering ist, ist das Raumklima stets angenehm. Besonders für Allergiker ist das Leben in einem Holzhaus wesentlich angenehmer. Viele Menschen verbinden die Farben von Holz mit einem Gefühl der Wärme und Behaglichkeit. Dieses Empfinden wird durch die schmeichelnden Holztöne und das warme Material verstärkt.

Holz für Bauelemente durch Vorfertigung

Komplette Bauelemente wie zum Beispiel die Wände oder Decken können auf den Millimeter genau vorgefertigt werden. Aus diesen Teilen wird am Ende auf der Baustelle das fertige Haus gänzlich zusammengefügt. Die Hausfassade ist äußerst widerstandsfähig und besticht mit einer langen Lebensdauer. Zudem bietet eine breite Palette an Farben eine große Auswahl für den Anstrich der Fassade.

 

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Bildquelle: Pixabay