Frau meditiert am Strand

Die Kraft der Gedanken und wie wir sie für uns nutzen können

Wer dennoch weitergehen möchte: insbesondere Yoga und seine meditativen Techniken, sowie Meditationspraktiken aus dem Buddhismus und Hinduismus bieten uns Inspiration für Achtsamkeitsübungen. Was Buddha, „der Erleuchtete“, nämlich schon vor hunderten von Jahren verstanden hat, lässt sich heute noch eins zu eins auf uns anwenden. Was genau DEIN Ding ist, musst du selbst herausfinden. Probiere dich doch aus – es gibt tolle Apps, wie z.B. Calm, zahlreiche Ratgeber, Youtube-Tutorials mit Meditationen für Anfänger oder eben auch Yogastudios mit Lehrern, die dir all diese Techniken näherbringen können.

Zu all den Gründen für eine Achtsamkeitspraxis und einer Aktivierung deiner Gedankenkraft kann ich nun nur noch meine persönliche Erfahrung teilen: Meditation bringt mich meinen Gefühlen näher. Das „In-mich-gehen“ bringt mir Klarheit und Fokus. Meditiere ich am Morgen, dann gehe ich mit einem viel klareren Blick durch den Tag. Am Abend bringt es mich runter und meine Gedanken kommen dadurch zur Ruhe. Mir persönlich helfen all diese kleinen Tools, mich immer wieder aufs Wesentliche zu besinnen. Ich schätze die kleinen Momente wieder mehr wert, bin dankbarer – und dadurch irgendwie gelassener und glücklicher. Außerdem finde ich: Wenn unseren Gedanken tatsächlich auch nur ein Bruchteil der vermuteten Kräfte innewohnen, dann wären wir selten blöd, diese nicht für uns zu nutzen. Oder wie auch Tolstoi so treffend formulierte:

„Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Samen, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.“

(Leo Tolstoi)

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Bildquelle: Pexels, Unsplash, Pixabay; CCO-Lizenz