Nina_Röder_Elba

Nina Röder vereint Mensch und Natur in ganz besonderen Bildern

„A little deeper than you thought“ – Ein wenig tiefer, als du gedacht hast. So heißt die Bilderstrecke der Fotografin Nina Röder. So mystisch wie der Titel sind auch ihre Bilder. In vollkommen unberührter Natur sieht man Menschen – so wie Gott sie schuf: nackt. Irgendwo im Nirgendwo, fernab jeglicher Zivilisation hat Nina ihre Models abgelichtet. Entstanden ist die geheimnisvolle Serie in den beeindruckenden Landschaften fünf verschiedener Länder: Island, Irland, Italien, Nordamerika und Deutschland. Einfach nur schön!

Stimmungswechsel

Die Stimmung, die die Fotos übertragen, ist kühl und auch irgendwie morbide, doch trotzdem nicht eisig oder gar leblos. Viel mehr als nur der unbedeckte Mensch fällt nämlich die Umgebung ins Auge: saftiges Gras, kahle Felsen oder störrisches Geäst um- beziehungsweise verschlingen die Models. Es wirkt gar nicht, als stünde die Person an sich im Vordergrund. Man meint, die Models seien nur ein Detail in der Landschaft und die Umgebung spiele die eigentliche Hauptrolle. Fast schon unterwürfig wirkt es, wie man das menschliche Accessoire in der Landschaft platziert hat – und dabei wird einem bewusst, dass wir auch nur ein Teil der Natur sind.

Praktikantin: Ein Jahr tingel ich jetzt schon durch die verschiedensten Redaktionen Süddeutschlands. Nun, bei ZEITjUNG angekommen, weiß ich, was ich will: schreiben, kreativ sein und vorallem Spaß bei der Arbeit haben – und das geht hier ziemlich gut! Auf meiner To Do-Liste steht – neben Weltenbummlerin werden eine Katzenpension eröffnen und dabei so viel Schokoeis wie nur möglich in mich zu stopfen – tatsächlich auch noch studieren und „was Richtiges“ werden. Also, irgendwann.