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„Nur weil jemand Pimmel sagt, muss ich nicht lachen“ – Rosalie Thomass

Wir spielten Fragen nach Zahlen mit der Münchnerin, die aktuell in „Die Känguru Chroniken“ zu sehen ist.

Rosalie Thomass ist eine deutsche Schauspielerin. Seit März ist sie in der Verfilung von Marc-Uwe Klings beliebtem Bestseller „Die Känguru-Chroniken“ zu sehen – obwohl sie diese selbst vorher weder gehört, noch gelesen hat.

Sie dachte immer, die „Känguru-Chroniken“ seien ein Kinderbuch

… gibt Rosalie zu. Trotzdem hat sie die Rolle der Maria bekommen. Es ist nicht ihre erste Komödie: Die 32-Jährige hat schon in „Eine ganz heiße Nummer“, „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ und „Highway to Hellas“ mitgespielt. Und das, obwohl Rosalie viele deutsche Komödien eigentlich gar nicht lustig findet.

An ihrem Humor läge es nicht, der sei ziemlich gut.

„Ich tue mich einfach schwer mit so einem Pimmel-Humor. Nur weil jemand Pimmel sagt, muss ich nicht lachen. Den Deutschen fehlt manchmal der Mut, Humor mit Tiefgang zu machen“, sagt sie.

Neben Komödien ist sie deshalb vor allem in Dramen zu sehen. Für diese Rollen hat die gebürtige Münchnerin auch schon den ein oder anderen Preis bekommen. Die letzten waren der „Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen“ und der „Deutsche Schauspielerpreis“ 2018. Bei beiden wurde sie als beste Schauspielerin in einer Hauptrolle ausgezeichnet, für ihre Rolle als Hanni Schwaiger in dem packenden Drama „Eine unerhörte Frau“.

Mit ZEITjUNG spielte Rosalie Thomass eine Runde „Fragen nach Zahlen“

Und verriet dabei unter anderem, warum ihr 12-jähriges Ich sie ziemlich cool fände und sie nie wieder Wein ausschenken will. Außerdem macht sie sich über ZEITjUNG auf die Suche nach einem persönlichen Buchhalter:

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Bildquelle: Känguru Chroniken / X Filme / X Verleih

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