Skurrile Gesetze aus aller Welt

Justitia, die römische Göttin der Gerechtigkeit

Die Urlaubssaison steht vor der Tür und viele machen sich auf den Weg, um ferne Länder zu bereisen und die alltäglichen Sorgen zu vergessen – da gibt es nur einen Haken: die Gesetzeslage. Einige Vorschriften können dafür sorgen, dass aus eurem Traumurlaub schnell ein Gefängnisaufenthalt wird – und das aus den kuriosesten Gründen.

Schweiz

1. Das nächtliche Wasserlassen ist in der Schweiz verboten – der Grund: Die Nachtruhe der Nachbar*innen könnte gestört werden. Wer also vorhat, demnächst in der Schweiz Urlaub zu machen, sollte darauf vorbereitet sein, mit dem Toilettengang bis zum nächsten Morgen warten zu müssen.

2. Auch beim Autofahren soll Lärmbelästigung vorgebeugt werden: In der Schweiz ist es strengstens untersagt, eine Autotür laut zuzuknallen.

Italien

3. Schweiz und Italien sind sich einig: Bloß die Nachbar*innen nicht stören! Deswegen gibt es auf Capri das Verbot, kein lärmendes Schuhwerk zu tragen. Laute Sommersandalen können also schnell mal dazu führen, dass man den Urlaub hinter Gittern verbringt.

Wenn mich nicht gerade meine unstillbare Lust nach fantasiereichen Büchern und Filmen umtreibt, habe ich eine Schwäche für tiefgründige Kneipengespräche, kalten Kaffee, einsame Wälder und – natürlich – das Schreiben von alltäglichen, spannenden und neuen Geschichten.