4 Tipps: Wie kann man den Weihnachtsstress umgehen?

Weihnachtsschmuck

Lebkuchen und Adventskalender gehören schon seit einigen Wochen zum Standardsortiment in den Supermärkten, die ersten Aufbauten für die Weihnachtsmärkte stehen und Bekannte erzählen, sie hätten jetzt schon alle Geschenke für Weihnachten beisammen – „um ja keinen Stress zu haben“. Wenn ich das alles so mitkriege, denke ich mir: „Bin ich zu spät dran? Es ist doch immer noch Anfang November!?“

Mein Folgegedanke ist dann meistens: „Ach stimmt ja, es ist ja erst Anfang November.“ Ich muss zugeben, dass auch ich schon vor mehr als zwei Wochen die ersten Weihnachtsplaylists habe laufen lassen. Meinetwegen kann die Weihnachtszeit so schnell anfangen, wie es geht – aber bitte schön entspannt und nicht mit Geschenkekaufrausch. Wenn ihr Angst habt, euch schon jetzt mit dem Stress anzustecken, sagen wir euch: Cool down! Wir geben euch präventive Tipps, wie ihr euch zur gleichzeitig liebevollsten als auch hektischsten Zeit des Jahres nicht unnötig stresst.

Zeit nehmen und Gedanken machen

Klar, früher oder später müssen wir uns Gedanken machen, womit wir unseren Liebsten denn dieses Weihnachten eine Freude machen wollen. Damit ihr aber nicht erst am 23. Dezember merkt, dass ihr Tante Rosi in eurer Geschenkeplanung völlig außer Acht gelassen habt und euch jetzt noch auf die Schnelle etwas aus den Fingern saugen müsst, nehmt euch am besten jetzt schon einmal die Zeit, um euch Gedanken zu machen, wen ihr be- und was ihr verschenken wollt. Vorausplanende Vollprofis haben sich übrigens das Jahr über schon eine Liste erstellt und bereits im Laufe des gesamten Jahres ihre Ideen notiert – so kurzfristig aber eher ein Tipp für Weihnachten 2022. Ganz besonders wichtig: Lasst euch nicht unter Druck setzen, wenn euch jetzt schon Leute erzählen, sie wollen dieses Weihnachten wirklich gar nichts falsch machen und die deshalb alle Geschenke jetzt schon besorgen; schließlich sind es immer noch sechs Wochen bis dahin.

Einlassen oder abblocken

Genauso wie es an Halloween die gibt, die ihre ganze Wohnung mit Kürbissen, Spinnennetzen und weiß Gott was schmücken, und die, die darüber nur den Kopf schütteln können, gibt es auch in der Vorweihnachtszeit unterschiedliche Typen von Menschen. Ob du der eine oder der andere Typ bist, ob Weihnachtsbäckerei und „Oh Tannenbaum“ oder Weihnachtsmuffel und Geschenkealbtraum oder irgendwo dazwischen, spielt eigentlich keine Rolle. Hauptsache, du kannst dich auf deine Rolle einlassen und denkst nicht, du müsstest ständig bei allen Vorweihnachtsevents dabei sein, obwohl es vielleicht überhaupt nicht dein Ding ist. Setz dir lieber die richtigen Prioritäten.

Spielt gerne Volleyball, aber verfolgt trotzdem die Bundesliga. Frisch mit der Schule fertig und steht maximal mit einem Bein im Leben. Leidenschaftlicher Neue-Musik-Entdecker. Nimmt so gut wie jede Einladung auf ein Bier oder einen Kaffee an.