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Eine Liebeserklärung an: Die Kartoffelchips

Oh du fettig-feine Köstlichkeit, wir lieben dich wie keinen anderen Snack! (sponsored)

Es sind die kleinen Dinge, die uns unseren tristen Alltag versüßen und das Leben ein bisschen besser machen. Ob es hübsche Gänseblümchen sind, die am Straßenrand wachsen oder eine Kugel deiner liebsten Eissorte – wir alle haben kleine Muntermacher in unserem Alltag, über die wir nur selten ein Wort verlieren. Das soll sich jetzt ändern! Wir bieten euch eine Liebeserklärung an die kleinen Dinge, die uns in stressigen Situationen retten, an schleppenden Tagen motivieren oder uns die guten Tage versüßen!

Eine Liebeserklärung von Juliane Becker

Es ist Samstagabend, ich sitze in der WG-Küche meiner Freundin Marie und höre mir an, was sie zur Zeit bewegt. Das ist – zu meiner herben Enttäuschung, denn ich hatte auf Mingledaseins-Drama gehofft – gerade vor allem ihre Ernährungsumstellung. „Ich esse nur noch frisch Gekochtes“, verkündet sie stolz. „Weißt du eigentlich, dass die meisten Leute zunehmen, weil sie ständig Zwischenmahlzeiten futtern? Das lasse ich jetzt auch bleiben. Ist gar nicht so schwer.“ Ich lächle und nicke. Und denke an den Küchenschrank über meiner Spüle, der aussieht wie Willy Wonkas Zweitwohnsitz: Bis zum Bersten vollgestopft mit Süßkram, Salzigem, Snacks eben. Warum zur Hölle sollte irgendjemand freiwillig auf Zwischenmahlzeiten verzichten? Die machen das Esserlebnis doch erst zu einem Erlebnis. Sie sind sozusagen die Ouvertüre zu Frühstück, Mittag- und Abendessen. Ich snacke, also bin ich. Wusste schon Descartes.

 

Zack, ist die Packung weg

 


Es gibt zwei Arten von Menschen: Diejenigen, die, sobald eine Schüssel Chips auf den Tisch gestellt wird, einfach weitermachen mit dem, was sie gerade tun. Und dann noch die, die darüber herfallen wie ein Rudel ausgehungerter Wölfe und es auch nicht bei einem Haps belassen könnten, wenn ihnen eine geladene Pistole an den Kopf gehalten werden würde. Ich gehöre zur zweiten Kategorie. In ihrer würzig-leichten Crunchyness sind Kartoffelchips mein persönliches Kryptonit. Legt man mir eine Packung vor die Nase, ist die nach einer Viertelstunde weg. Leider kein Witz. Ich reagiere auf Kartoffelchips wie 13-Jährige auf Fidget Spinner: mit größtmöglicher und für Außenstehende nicht immer nachvollziehbarer Begeisterung. Die Geschmackspalette hat sich in den letzten Jahren aber auch enorm weiterentwickelt: mittlerweile hat man nicht mehr nur die Wahl zwischen „pikant“ und „gesalzen“, sondern kann sich an Geschmackskombinationen erfreuen, die die kulinarischen Ergüsse von Sternerestaurants alt erscheinen lassen. Apropos Sternerestaurants: Wie geil ist es bitte, dass man Kartoffelchips sogar als Panade oder Kuchenboden verwenden kann?

 

An dieser Stelle ein Danke an die Inkas

 

Diese so simple und dennoch hinreißende Köstlichkeit haben wir den Inkas zu verdanken – denn die waren die ersten, die die Kartoffel anbauten. Danke dafür! Und auch ein herzliches Danke an den Koch George Crum, der im Jahr 1853 auf die Idee kam, hauchdünn geschnittene Kartoffelscheiben zu servieren – nachdem sich ein Gast über zu dicke Bratkartoffeln beschwert hatte. Da sag noch einer, dass meckern nichts bringt. Von wegen! Meckern hat uns das absolute Goldstück der Snackindustrie beschert.

 

Keine Geschmacksverstärker, kein Problem

 

Ein Problem gibt es bei aller Genussliebe aber: In der Regel sind die frittierten Kartoffelscheibchen nicht allzu gesund. Bei viel zu vielen Brands stecken jede Menge Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe drin. Nicht so bei KETTLE® Chips: die Boys und Girls aus Norfolk, England stellen ihre Chips seit 30 Jahren nach dem selben Rezept her und verzichten auf die ganzen unnötigen Zusatzstoffe. Da ist das Snacken nicht mal mehr mit einem schlechten Gewissen verbunden – das sollte man aber sowieso nie haben. Gönnt euch!

Krosser Bacon & Ahornsirup, Süßer Chili & Sauerrahm und und und… Die verrückt guten Geschackssorten von Kettle Chips findet ihr hier!

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