Fütterer is(s)t anders: Top it like it’s hot: Damit wird jede vegane Mahlzeit gesünder

Darf's ein bisschen mehr sein? Nuss on top - ein Genuss-Muss. Bild: Unsplash

Geröstete Kichererbsen

Kichererbsen sind echte Alleskönner und machen sich nicht nur gut in Hummus oder Falafel. Warum wir öfter auf Kichererbsen setzen sollten? Sie stecken voller pflanzlicher Proteine und Ballaststoffe, die lange sättigen und Heißhungerattacken vorbeugen. Wer sich also Gedanken darüber macht, dass Veganer*innen nicht genug Proteine bekommen: Öfter mal auf Kichererbsen setzen. Außerdem sind sie reich an Kalzium, Eisen und Vitaminen.

Okay, weiche Kichererbsen aus der Dose machen erstmal nicht so viel her. Geröstet sieht das allerdings schon ganz anders aus: Kichererbsen aus dem Ofen sind herrlich crunchy und sind das ideale Topping für Salate und jedes Gemüsegericht.

Die Zubereitung geht ruckzuck: Backofen vorheizen (E-Herd: 200°C/Umluft: 180°C) und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Eine Dose Kichererbsen in einem Sieb mit Wasser abbrausen und abtropfen lassen. Mit 2 EL Olivenöl, 1 TL Salz, 1 TL Cumin und 1 TL Paprikapulver marinieren und anschließend auf dem Backblech verteilen. Die Kichererbsen für ca. 20 Minuten backen, anschließend auf dem Backblech abkühlen lassen. Die Gewürze können dabei nach Lust und Laune abgewandelt werden. Tipp: Auch als crunchy Snack für zwischendurch ideal.

Aus dem Ofen echt der Hit: Kichererbsen. Bild: Pexels

Neben meinem Ökotrophologie-Studium und der Ausbildung zur Journalistin habe ich auch als Flugbegleiterin die Welt unsicher gemacht. Neugierig, abenteuerlustig und immer hungrig: Auf der Suche nach der perfekten Welle und der besten Açai-Bowl futterte ich mich schon durch mehr als 80 Länder.