8 Dinge, für die es sich lohnt, erwachsen zu werden

Eine Gruppe Jugendlicher tanzt im Sonnenuntergang

Als Kinder hatten wir alle nur ein Ziel im Leben: Endlich erwachsen werden. Dort angekommen, erscheint das Ganze allerdings schnell nicht mehr so traumhaft, wie man es sich mit sechs Jahren vorgestellt hatte. Auf einmal muss man selber an Termine denken, dauerhaft irgendwelche Leute anrufen und wird von allen Seiten mit Fragen nach seiner Zukunft und Lebensplanung bombardiert. Manch eine*r wünscht sich da einfach nur, bitte wieder Kind sein zu dürfen. Doch wer den guten alten Zeiten nicht allzu sehr hinterhertrauert, entdeckt auch die ein oder anderen Vorteile am Erwachsenen-Lifestyle.

Essen, was man will

Pizza zum Frühstück oder Waffeln zum Abendessen – als Erwachsene*r kein Problem. Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich mit den Eltern um die Gemüsezufuhr streiten musste und regelmäßig kleine Familienkrisen ausgelöst hat, weil man nicht essen wollte, was Mama und Papa auf den Tisch gestellt hatten. Auch gegen spontane Mitternachtssnacks kann jetzt niemand mehr etwas einwenden. Ob diese Freiheit eher gute oder schlechte Konsequenzen hat, muss letztendlich jede*r für sich selbst herausfinden.

Schlafen gehen, wann man will

Auch beim Thema Schlafenszeit tun sich mit dem Übergang ins Erwachsenenleben einige Pluspunkte auf. Wenn man Lust hat und der Job es erlaubt, kann man theoretisch sogar tagsüber schlafen und dafür die ganze Nacht durchmachen. Allerdings schadet es manchmal nicht, sich hier die Stimme der Eltern in Erinnerung zu rufen – sonst dauert es bekanntlich nicht lange, bis sich die Revenge Bedtime Procrastination und damit auch der Schlafmangel einstellt.

Aufgewachsen im Münsterland, zwischen Bauernschaften, Fahrrädern und Dorfpartys. Schreibt seit dem Kindergartenalter, von Kurzgeschichten bis hin zu News-Artikeln, liebt Musik, Sonne, gutes Essen und Gespräche über Gott und die Welt.